Frank, der Projektgründer von fli4l, und meine Wenigkeit.
Mein Papa ist schuld. Ganz ehrlich. Mein Papa hatte nämlich vor einiger Zeit einen alten Rechner in der Wohnung stehen und meinte: "Da gehen jetzt alle Rechner drüber ins Internet. Da läuft jetzt Linux." Moment! Mein Vater setzt einen Linux-Router auf und ich versuche das ein paar Mal aber richtig gelaufen ist es nicht? Schweinerei.
Mein Vater hatte zu dieser Zeit nämlich das Routerprojekt fli4l für sich entdeckt. Hier bemühen sich fleißige Entwickler ein System aufzubauen, das einem in Netzwerktechnik durchschnittlich begabten Benutzer die Möglichkeit gibt, auch auf alter Hardware, einen minimalistischen Linuxrouter aufzusetzen.
Jedenfalls war ich begeistert und begann auch für mich an einer solchen Kiste zu basteln. Meine Erfahrungen teilte ich mit anderen und half ihnen bei ihren Problemen in den fli4l-Newsgroups. Später sprach mich Arno an und fragte, ob ich im Support-Team mitmachen möchte. Dieses wurde mittlerweile aufgelöst und so wurde ich zur Doku-Betreuung auserwählt und versuche das Team zu unterstüzen, wenn ich kann.